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„Hoffentlich
passiert es nie; aber vorbereitet muss man sein“. Unter diesem
Motto fand die alljährliche Räumübung der Albert –Schweitzer -
Schule in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Waldbronn
statt. Voraussetzung war die absolute Geheimhaltung, um im Überraschungseffekt
mögliches Fehlverhalten zu offenbaren und dann zu korrigieren. Der
gesamte Hauptschultrakt wurde völlig eingenebelt, um diese Übung
so realistisch wie möglich zu gestalten. Nach dem hausinternen
Alarm wurde von den Experten der Feuerwehr sowohl das Verhalten der
Schülerinnen und Schüler als auch das der Lehrkräfte genau
beobachtet. Ohne Panik, so ruhig wie möglich, aber auch möglichst
zügig sollte das Gebäude geräumt werden, um sich an den
ausgewiesenen Plätzen auf dem Schulgelände zu versammeln und um
die Vollständigkeit der Klassen festzustellen. Dies und die
Vermisstenmeldung von drei Schülern vollzogen sich zur vollen
Zufriedenheit der Wehrleute.
Für
die Schülerinnen und Schüler war es nicht nur eine vielleicht
angenehme Unterbrechung des Unterrichts, sondern auch ein
notwendiges Training von Verhaltensweisen in Extremsituationen. Nach
Abschluss dieser Räumübung fand im Rektorat zwischen den
Feuerwehrleuten ,der Schulleitung und dem Hausmeister ein intensiver
Gedankenaustausch über notwendige Verbesserungen bezüglich der
Sicherheitslage statt.
Die
Schulleitung dankt der Feuerwehr Waldbronn, an ihrer Spitze Herrn
Weißenborn und seinen
Kollegen sowie der
Gemeindeverwaltung, die diese Übung dienstrechtlich ermöglichte.
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