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Der
Unterricht findet im Betrieb statt

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Zwei
unsere
Achtklässler während des Praktikums im Einzelhandel
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Im Mittelpunkt des
berufsvorbereitenden Unterrichts in den Klassenstufen 8 und neun
steht das 14-tägige Betriebspraktikum unserer Achtklässler. Damit
verlagert sich der Unterricht ein Stück weit in den Betrieb. Die
Schülerinnen sollen umfassende Erfahrungen in der Arbeitswelt
gewinnen, die sie befähigen sollen eine fundierte und nachhaltige
Berufswahl zu treffen. Diese Entscheidung muss tragfähig und wohl
durchdacht sein. Dabei geht es vor allem um zwei fundamentale
Bereiche:
·
Dem Interessenprofil
und
dem
·
Befähigungsprofil
Interessiere ich
mich für diesen Beruf? Machen mir diese Tätigkeiten Spaß?
Nicht nur diese Fragen muss der Einzelne sich stellen,
sondern auch folgende Überlegungen müssen angedacht werden. Bringe
ich die notwendigen Kompetenzen mit? Halte ich diese Tätigkeiten
über einen längeren Zeitraum aus? Bin ich körperlich und
geistig für diese verschiedenen Arbeiten geeignet? Der Schüler/die
Schülerin muss hier einen sehr komplexen Abwägungsprozess
vornehmen um zu einer zielführenden Entscheidung zu kommen. Da
spielen die Erfahrungen des Praktikums eine große Rolle, da es sich
doch um einen relativ längeren Zeitraum handelt.
Die Rückmeldungen der Schüler zeigen, dass sie das
Betriebspraktikum sehr schätzen und dieses als eine wertvolle Hilfe
für ihre Entscheidung ansehen. Unsere Praktikanten wurden auch von
den Betrieben sehr wertgeschätzt und geachtet, was die Schüler als
großes Kompliment auffassen dürfen.
Die Schulleitung
der Albert-Schweitzer-Schule bedankt sich bei allen Betrieben, dass
sie sich für die Betreuung und Anleitung unserer Schüler zur Verfügung
stellten und somit sich aktiv für unsere Kinder und Jugendliche
einsetzen. Diese Kooperation von Betrieben und Schule ist ein Stück
gemeinsame Zukunftsgestaltung. Dafür nochmals ein herzliches
Dankeschön.
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