Albert-Schweitzer-Schule Waldbronn

Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule


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11. Oktober 2003: Herbstfest

Herbstfest der Albert-Schweitzer-Schule
Schulgemeinschaft gestaltete gemeinsam gelungenes Fest

Betrieb herrschte während des gesamten Festes an den Ständen, 
begünstigt auch durch das schöne Herbstwetter.

Sinn eines Schulfests sei, alle am Schulleben Beteiligten zusammenzuführen, gab 
Rektor Peter Hepperle gleich zu Beginn das Ziel vor. Und dieses Vorhaben wurde 
voll erreicht. Eltern. Lehrer und Schüler gestalteten gemeinsam für alle Gäste, aber 
auch zu ihrer eigenen Freude das Herbstfest in und um die Albert-Schweitzer-
Schule. 

Eröffnet wurde das Herbstfest in der Turnhalle durch die 
AkkoKids des Akkordeon-Orchester Reichenbach.

Eröffnet wurde das Fest in der Turnhalle. Hier spielten die AkkoKids des Akkordeon-
Orchester Reichenbach und unterstrich damit ebenso das gute Verhältnis der 
Schule zu den örtlichen Vereinen, wie es später mit ihren Auftritten der Kinderchor 
des Gesangverein "Concordia" Reichenbach, die Rockband der Musikschule 
Waldbronn und die Bläserjugend des Musikverein "Lyra" Reichenbach taten.
Zur Eröffnung steuerten aber auch Schülerinnen und Schüler gelungene Beiträge 
bei. So hatte sich die Klasse 4a Smetanas "Die Moldau" genau angehört und dazu 
passende Bilder gemalt. Beifall ernteten auch die beiden Breakdancer aus der 
neunten klasse mit ihren teilweise artistischen Vorführungen.

Zwei Neuntklässler zeigten bei der Eröffnung ihre Künste im 
Breakdance.

Rektor Peter Hepperle hatte zu Beginn alle Gäste, unter ihnen auch Bürgermeister 
Harald Ehrler, mit einem Herbstgedicht von Eduard Mörike begrüßt. Für den 
Elternbeirat sprach die neugewählte Vorsitzende Simone Sauerbrey Grußworte, im 
Namen des Fördervereins begrüßte Vorsitzende Eva Maria Bruckschlögl. 
Anschließend händigte Lehrer Bernhard Löhlein an einige der ehemaligen 
Viertklässler Segelscheine aus, die sie in einem Projekt der Schule erworben 
hatten, das noch vor den großen Ferien stattfand.

Den Segelschein erworben haben mehrere ehemalige Viertklässler 
der Albert-Schweitzer-Schule, betreut wurde das Projekt von 
Lehrer Bernhard Löhlein.

Danach nahm das Fest dann seinen Lauf. Und das Angebot war so groß, dass es 
für Jeden etwas zum Sehen und Staunen gab. Ob es das Märchen von "Frederick" 
war, das die Klasse 2b spielte, oder die Skatershow auf dem Schulhof, oder die 
Orff-Gruppe der 2a, immer hatten die jungen Akteure viele begeisterte Zuschauer. 
Zur Unterhaltung trugen auch das Torwandschießen (Klasse 9a), Tänze zum 
Mitmachen, Sport und Spiel (beides Klasse 10) und Seifenblasen (Klasse 1b) bei. 
Wer sich vor einer Gespensterhöhle fürchtete, der besuchte besser nicht die Klasse 
4b im Musiksaal. Schminken konnten sich Kinder von Schülerinnen der Klasse 9. 
Zum Selbst aktiv werden war vor allem für die kleinen Gäste genug Gelegenheit. So 
konnte in einem Raum für den Herbst gebastelt werden, die Klasse 3a war hier 
betreuend aktiv. Eine Kürbisausstellung hatte die Klasse 3b in einem der Räume 
zusammengestellt, Basteleien mit diesen Früchten waren aber auch von Vielen 
gefragt.

Zwei junge Malerinnen im Zimmer der Kinderbetreuung, die die 10. Klasse organisiert hatte.

Aber auch an die kleinsten Gäste war gedacht. Schülerinnen der Klasse 10 boten 
im Hortraum eine Kleinkinderbetreuung an, damit sich die Eltern unbeschwert ins 
Getümmel des Herbstfestes stürzen konnten. Ein Höhepunkt war gegen Ende die 
Mini-Play-Back-Show mit den "Stars der Albert-Schweitzer-Schule.
Dass aber niemand verhungern oder verdursten musste, dafür hatten die Eltern 
ausreichend gesorgt. Ein reichhaltiges Salatbüffet wartete auf Kalorienbewusste, 
wer's Deftiger mochte, konnte sich an den Grills im Hof seine Portion abholen. Und 
natürlich gab es auch allerhand zum Trinken, bis hin zu frisch gemostetem 
Apfelsaft, den die Klasse 8b zum Durstlöschen anbot.

Große oder -wie hier- auch kleine Leute zog die Kürbisausstellung an.

Alles in allem, ein gelungenes Schulfest, das den Zusammenhalt zwischen den 
einzelnen Gruppen der Schule stärkte, denn jeder machte an dem für ihn möglichen 
Platz mit und half, wo Not am Mann war. Und immer öfter waren auch die 
gelungenen T-Shirts mit dem Konterfei Albert-Schweitzers in der Menge 
auszumachen, die vom Förderverein unter die Leute gebracht wurden. 

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