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In
einer der letzten Artikel im Amtsblatt haben wir über die
Projektprüfung in den neunten Klassen, deren Zielsetzungen,
Themen und Organisationsstruktur berichtet. Ein wesentliches Modul
dieser Prüfung ist die Präsentation der Gruppenergebnisse. Schüler
sollen im Team unter Verwendung selbst ausgewählter Medien ihre
Erkenntnisse vortragen, inhaltliche Schwerpunkte fokussieren und
auch ihre Arbeitsweisen kritisch reflektieren. Übung der freien
Rede unter Einsatz ausgewählter Medien, adressatenbezogenes
Sprechen, Schwerpunkte im Vortrag und Prinzipien der
Rollenverteilung wurden von den Prüfungskommissionen bewertet.
Dabei erzielten unsere Neuntklässler beachtliche Ergebnisse.
Schon die Auswahl der audiovisuellen Medien zeugte von viel
Kreativität. Gebastelte Modelle, Power- Point- Präsentationen,
selbst gespielte Musikstücke oder Plakate zeugen von viel
Phantasie und Arbeitseifer, die entsprechend gut bis sehr gut
bewertet wurden. Diese Form der Leistungsmessung lässt es zu,
wesentlich mehrere Leistungskomponenten des Schülers/ der Schülerin
zu beurteilen, als das bislang in der „normalen“ Notengebung möglich
war. Methodenkompetenz, personale Kompetenz, Teamfähigkeit,
Kreativität, Ausdauer und Fachkompetenz waren hier Grundlage der
Beurteilung. Diese sind auch ab dem neuen Schuljahr im Rahmen der
Bildungsplanreform die festen Konstituenten der Leistungsmessung.
Die Schülerarbeiten und die Projektergebnisse sind im Rahmen
einer kleinen Ausstellung im Foyer und in der Aula zu besichtigen.
Die Albert- Schweitzer- Schule lädt die Bevölkerung, alle Eltern
sowie alle, die am Schulleben interessiert sind ein, sich diese
Schülerarbeiten anzuschauen.
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