Albert-Schweitzer-Schule Waldbronn

Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule


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19. März 2005: Vernissage in der Albert-Schweitzer-Schule

Herz für Kunst und Kultur öffnen

Großen Malern nachempfunden: die Bilder der Hauptschüler.

"Kunst ist die Vermittlung von Unaussprechlichem", mit diesem Goethe-Zitat eröffnete Rektor Peter Hepperle die Vernissage zur Schulkunstausstellung der Albert-Schweitzer-Schule Reichenbach. Umrahmt wurde sie durch die Rockband der Schule unter der Leitung von Karl-Heinz Dörr von der Musikschule Waldbronn, und der Orff-Gruppe der Grundschule, die Oberlehrerin Friedegund Halbgewachs leitet. Dass niemand verdursten musste, dafür sorgten an diesem Tag die SMV mit einer Saftbar und der Förderverein mit seiner Cafeteria.

     

Die Rockband bei ihrem Auftritt                          Gelungener Auftritt der Orff-AG

Rektor Hepperle konnte eine große Anzahl von Gästen begrüßen, unter ihnen Waldbronns Bürgermeister Harald Ehrler, Elisabeth Groß, die Leiterin des Amts für Schule und Kultur und die zuständige Schulrätin Bärbel Raquet, Fachberater Hans-Peter Diebold, sowie von der benachbarten Anne-Frank-Schule Rektor Rolf Nold. Die Initiative zu dieser Ausstellung sei von den beiden Lehrkräften Martina Hautzinger und Christiane Kolb ausgegangen, allerdings sei die Ausstellung auch nicht möglich gewesen ohne die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-10. Die gelungenen Bilder aus dem Kunstunterricht sollten einen Überblick über die Arbeit in diesem Unterrichtsfach geben.

Amtsleiterin Elisabeth Groß stellte ihr Grußwort unter das Thema "das Herz für Kultur und Kunst öffnen". Den beiden "Ausstellungsmacherinnen" sei es gelungen, die künstlerische Schatztruhe der Schule zu öffnen. Sie hob auch das Engagement der beiden Lehrkräfte hervor, die gerade in den letzten Tagen oft bis in den späten Abend hinein an der Präsentation gefeilt hatten.

Rektor Hepperle bedankt sich bei den verantwortlichen Lehrkräften.

Rund 350 Bilder und etwa 80 plastische Objekte sind in der Ausstellung zu sehen. Geboren worden sei die Idee, so Martina Hautzinger und Christiane Kolb, zu Beginn des Jahres, nachdem sich die Albert-Schweitzer-Schule erfolgreich an der Schulkunst-Ausstellung in Karlsruhe beteiligt hatte.

Gezeigt werden sollten Bilder, die im Laufe dieses Schuljahres entstanden sind. Jede Klasse erhielt Raum für ihre Bilder oder Objekte, die Auswahl lag bei den einzelnen Klassen und ihren Kunstlehrkräften. So kam schließlich eine sehenswerte Ausstellung zusammen, die einen guten Querschnitt durch den Kunstunterricht der Albert-Schweitzer-Schule vermittelt.

       

Exponate von der Schulkunstausstellung als auch Töpferarbeiten waren ausgestellt

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