|
Bürgermeister
Ehrler persönlich warb vor den Haupt – und Werkrealschülern
eindringlich für das aktive wie das passive Wahlrecht bei der
Jugendgemeinderatswahl. „Nur wer sich für die Allgemeinheit
engagiert, hat auch die Möglichkeit mitzureden und mitzuentscheiden“,
so das Ortsoberhaupt. Viele Projekte hier in der Gemeinde wurden mit
dem Jugendgemeinderat umgesetzt und jugendgemäß verwirklicht. Das
hervorragendste Beispiel ist dabei der Eistreff, bei dessen
Projektierung und Realisierung die Jungpolitiker sich in
hervorragender Weise engagiert haben. Bei vielen schon bestehenden
Einrichtungen oder bei künftigen Planungen für die Kinder und
Jugendlichen ist die Meinung und das Engagement des
Jugendgemeinderats gefragt. Etliche Schülerinnen und Schüler waren
von der eindringlichen und sehr informativen Rede des Bürgermeisters
so beeindruckt, dass sie spontan ein Kandidaturformular von der
anwesenden Gemeinderätin Frau Vogel verlangten. Die seit fünf
Jahren sich im Amt befindliche Gemeinderätin hat ihre ersten
politischen Gehversuche auch im Jugendgemeinderat unternommen. Die
Schulleitung würde ein engagiertes Mitarbeiten der Schülerinnen
und Schüler im Jugendgemeinderat sehr begrüßen, um den Blick für
die Notwendigkeit gesellschaftlichen Engagements zu öffnen.
|