kulturring

KLASSIK - KABARETT - UNTERHALTUNG


Der Kulturring ist eine Einrichtung, die ihresgleichen sucht. Klein, aber fein, begeistern wir schon seit vielen Jahren mit unserem sorgfältig ausgewählten und vielfältigen Veranstaltungsprogramm. Unser Ziel ist, Kunst, Kultur und Künstler zu präsentieren, die man in Waldbronn nicht vermutet. Nicht nur Insider kennen und schätzen das feine, besondere Ambiente des Kulturtreffs, in dem nahezu alle Veranstaltungen stattfinden. Auch viele Gäste von außerhalb genießen die gehobene Kultur vor Ort, die über das ganze Jahr hindurch geboten wird.
Wir freuen uns sehr, dass der Kulturring Waldbronn inzwischen einen so guten Namen hat, dass sich Künstler und Ensembles bei uns offerieren, die gerne im Kulturtreff auftreten würden. Darauf sind wir sehr stolz.

Für die Saison 2017/2018  haben wir wieder ein interessantes Programm zusammengestellt
Der Vorstand würde sich freuen, Sie und Ihre Freunde bei uns begrüßen zu dürfen. Herzlich willkommen.
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Termine der Saison 2017/2018 finden Sie  hier

zum Nachlesen oder Nacherleben die Berichte zu unseren letzten Veranstaltungen......


Armin Fischer - "Lust auf Meer!" ..... lesen Sie mehr

Tianwa Yang und Nicholas Rimmer ..... lesen Sie mehr
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Die Herkuleskeule - Dresdens Kabarett-Theater

  • Fetzig, kess und auf den Punkt gebracht....
    Im voll besetzten Saal des Kulturtreffs nahmen die drei Kabarettisten Erik Lehmann, Rainer Burche und Birgit Schaller  brisante, politische Themen unter die Lupe und dabei kein Blatt vor den Mund.

    Die "Herkuleskeule" reicht zurück bis ins Jahr 1954 und ist mit der Berliner "Distel" und der Leipziger "Pfeffermühle" eines der ältesten Kabaretttheater der ehemaligen DDR. Die Texte stammen vom künstlerischen Leiter Wolfgang Schaller.

    Eine geniale Mixtur aus gesprochenen und gesungenen Nummern mit bissigen Pointen, die viele Anstöße zum Nachdenken boten. Wer nicht dabei war hat was verpasst........!

    16_KR_Herkuleskeule_start     Herkules im Boot

    Herkules rudert gegen den Strom     Herkules Schlussbild

    Herkules mit Christina und Richard Rieker

    Hier geht es zum ganzen Bericht auf der Waldbronn-Seite





Flohzirkus Orquestra

  • Ein toller Erfolg war der Auftritt des "Flohzirkus Orquestra" für die kleinen Gäste des Kulturrings, der erstmals im Rahmen der Waldbronner Woche ein Kinder-Kultur-Programm mit anschließendem Würstchengrillen durch Bürgermeister Franz Masino angeboten hat.

    Nach diesem phänomenalen Zuspruch wird das Kinder-Kultur-Programm künftig ein fester Bestandteil in der Waldbronner Woche sein.

    Unsere Bilder zeigen die helle Begeisterung der Kinder an diesem Nachmittag!
    Wir sind dabei und wir können "laut"   Ob der Zaubertrick gelingt?
    großes Staunen   ...  nach getaner Arbeit .....für jeden eine "extra Wurst"


    Hier geht es zum ganzen Bericht.

Harald Hurst - Meister der pointierten Schilderung

  • Badische Mundart gab es im Kulturtreff mit Harald Hurst
    Harald Hurst
     Harald Hurst - Ein Meister der pointierten Schilderung
     Harald Hurst, Petra Sieb-Puchelt, Sven Puchelt
    Großen Applaus gab es auch für Petra Sieb-Puchelt (Diatonisches Akkordeon) und Sven Puchelt (Gitarre und Hackbrett) für die stimmige, musikalische Umrahmung mit folkloristischen Weisen aus ganz Europa

    Was Hursts Lesungen aber so besonders macht, sind nicht seine Geschichten und Gedichte, die viele seiner Zuhörer kennen. Es sind vielmehr die verbindenden Worte, in denen sich Hursts Meisterschaft der Beobachtung und der pointierten Schilderung widerspiegelt.
    So lobte Hurst, dass die Einladung aufzähle, was er alles nicht sei, "kein Kabarettist, kein Comedian", aber, so bekannte er: "Ich weiß selber net so genau, was ich eigentlich bin". Er erzählte humorvoll-tiefgründig wie er zu seinen Ideen komme. Beim aufmerksamen Beobachten und Zuhören ergeben sich im täglichen Leben die komischsten Situationen. Und dazu hatte er auch gleich Beispiele parat. So ein Erlebnis aus der Stadtbahn Richtung Freudenstadt. "In der Stadtbahn sitzt immer jemand, der einem kennt", und das sei auch schön, weil man merkt, man "sei auch ein bissel prominent".

    Den ganzen Bericht lesen Sie hier:

    "Es gibt nichts Schöneres als ein ausverkauftes Haus", so Christina Rieker, Geschäftsführerin des Kulturring Waldbronn, bei ihrem Grußwort zur Eröffnung der neuen Saison.
    Besetzt bis auf den letzten Platz war der Saal im Kulturtreff beim Abend mit Harald Hurst.
    Besetzt bis auf den letzten Platz war der Saal im Kulturtreff beim Abend mit Harald Hurst.
     


Ein wahrer „Klaviergipfel“ im Kulturring als krönender Saisonschluss

  • Ebenfalls zu Gast im Kulturring war der spanisch-deutsche Pianist Claudio Martínez Mehner.
    Zu Gast im Kulturring war der spanisch-deutsche Pianist Claudio Martínez Mehner

    Der Auftritt dreier international renommierter Pianisten bescherte dem Kulturring ein volles Haus.
    Ein wahrer „Klaviergipfel“ im Kulturring als krönender Saisonschluss
     
    Für den Kulturring Waldbronn begrüßte am Samstagabend das Vorstandsmitglied Wolfgang Seibold viele Konzertbesucher im Kulturtreff. Der Auftritt dreier international renommierter Pianisten bescherte dem Kulturring ein volles Haus.

    Das Klavierduo Hans-Peter und Volker Stenzl feierte sein 30-jähriges Bühnenjubiläum im Kulturring.
    Das Klavierduo Hans-Peter und Volker Stenzl, das heuer sein 30-jähriges Bühnenjubiläum feiert (1986 gewannen sie in München den 1. Preis beim internationalen ARD-Wettbewerb) eröffnete den Konzertabend. In die Welt der deutschen Romantik entführten Hans-Peter und Volker Stenzl: Franz Schuberts „Fantasie f-Moll“ stand auf dem Programm. In diesem, in der romantischen vierhändigen Klavierliteratur wohl bekanntesten Stück sehen die Brüder Stenzl ein „Psychogramm der Seele“. Es war faszinierend, wie sich die beiden Brüder in diesen unterschiedlichen Kosmos von Seelenzuständen hineinfanden, musikalische Konturen herausarbeiteten und die unterschiedlichen Stimmungen der romantische Welt in ihrer Zerrissenheit, im Himmelhochjauchzen und Zu-Tode-Betrübt-Sein, zelebrierten.
    Mit ihrem Auftritt in Waldbronn bewiesen Hans-Peter und Volker Stenzl einmal mehr ihren Ruf als eines der weltbesten Klavierduos. Nicht nur, dass die beiden Brüder zu einer absoluten Klangeinheit zusammengewachsen sind, es ist auch bemerkenswert, wie viel Individualität der eine Spieler dem jeweils anderen lässt, wenn die Kompositionsstruktur es verlangt. Ein begeistertes Publikum dankte mit reichem Beifall dem Klavierduo Stenzl für diese tiefschürfende, jeden Zuhörer anrührende Interpretation.

    Dann betrat der spanisch-deutsche Pianist Claudio Martínez Mehner die Bühne.
    Sein Programm bildete seine Herkunft ab: Am Anfang typisch Spanisches, zwei Stücke aus der Suite Iberia von Isaac Albéniz und dann einen der bekanntesten Klavierzyklen des deutschen Romantikers Robert Schumann, den „Carnaval“. Das Ausloten von melodischen und rhythmischen Feinheiten, verbunden mit einem klangsinnlichen Anschlag war Kennzeichen der „Evocación“ (Anrufung). Im bunten Treiben des „El Albaicín“ zauberte Martínez Mehner spanisches Flair durch Flamenco-Rhythmen und klangstarke Akkorde im andalusischen Treiben im ältesten Stadtteil von Granada, dem „Albaicín“, auf die Bühne bzw. in die Ohren und Herzen der Zuhörer. Die pianistischen Schwierigkeiten (man nennt Albéniz auch den spanischen Liszt) erschienen im Spiel von Martínez Mehner wie ein Spaziergang unter der spanischen Sonne.

    Den Schlusspunkt dieses bemerkenswerten Konzertes – es war ein „Klaviergipfel“ zum Saisonabschluss des Kulturring-Programmes – bildete das Opus 9 von Robert Schumann. Claudio Martínez Mehner überraschte in den 22 Szenen des „Carnaval“ mit einer höchst umfangreichen Klangpalette, einer breit gefächerten Dynamik, einer bestens differenzierten Gestaltung der einzelnen Charaktere und mit einer überschäumenden Virtuosität, kein Wunder also, dass das begeisterte Publikum in einen Beifallssturm ausbrach.


  • Gemeindeverwaltung Waldbronn
  • Marktplatz 7
  • 76337 Waldbronn