Gemeindenachricht

Adolph Kolping macht Mut


Adolph Kolping – ein Mutmacher

Ehrungen und eine Spendenübergabe standen im Mittelpunkt des Kolpinggedenktags bei der Kolpingsfamilie Busenbach. Umrahmt wurde die Feier durch das Duo Günter Bauer und Bernhard Mai.
Adolph Kolping – ein Mutmacher, hatte Vorsitzender Manfred Peter in den Mittelpunkt seiner Ansprache gestellt. Kolping habe seine Idee vom gelebten Christentum in die Öffentlichkeit getragen, um Christen Mut zu machen, über ihren Glauben zu sprechen. Kolping habe den nötigen Mut gezeigt, der heute in Gesellschaft und Kirche gebraucht werde. Mut mache, in der Gemeinschaft der Kolpingsfamilie den Weg des Christseins zu gehen.

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Spendenübergabe bei der Kolpingsfamilie Busenbach mit (von links) Richard Nußbaumer, Vorsitzender Manfred Peter und Erika B. Anderer.

Kolping hatte Visionen und setzte alles daran, diese in die Tat umzusetzen. Wie so etwas heute gehe, dazu nannte Peter die Hilfsprojekte Containerbäckerei Mitraniketan und das Kinderhaus Rosa Maria in Honduras als Beispiele und leitete zur Spendenübergabe über. Erika B. Anderer und Richard Nußbaumer erhielten für die Projekte Kinderhaus Rosa Maria in Honduras und für die Containerbäckerei im indischen Mitraniketan jeweils 2500 Euro. Zusammengekommen seien diese Beträge aus Erlösen von selbstgefertigtem Weihnachtsschmuck und aus privaten Spenden.

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Ehrungen bei der Kolpingsfamilie Busenbach: (von links) Vorsitzender Manfred Peter, Edeltrud Fang, Helga Schottmüller, Ulrike Merz und Ludwig Geisert.

Geehrt wurden auch langjährige Mitglieder. 60 Jahre gehören Lothar Anderer und Rene Löffler der Kolpingsfamilie an. Auf 40 Jahre bringt es Ludwig Geisert, 25 Jahre sind es bei Rita Bugger, Edeltrud Fang, Ulrike Merz, Liesel Schulz und Helga Schlotterer. Sechs neue Mitglieder konnten in die Kolpingsfamilie aufgenommen werden.

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