Gemeindenachricht

History of Rock

The Voices stöberten in der Rockgeschichte

"The Voices" begeisterten mit Rock

Zum zweiten Mal nach 2012 nahmen "The Voices" vom Gesangverein "Concordia" Reichenbach ihre Zuhörer mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Rockmusik von den 50ern bis in unsere Zeit. Moderiert wurde die Zeitreise durch Manuel Luchena, für den richtigen Rocksound sorgte eine veritable Live-Band, musikalisch hielt Joachim Langnickel das Geschehen souverän zusammen. Im Verlauf des Programms traten bei einzelnen Songs Aktive von "The Voices" auch als sichere Solisten hervor. Unterstützt wurde der Chor durch Mitglieder der Concordia-Tanzgarde, für die Chor-Choreografie zeichnete Nicole Zeyer verantwortlich.

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Ein Pluspunkt von "History of Rock" war auch diesem wieder die Liva-Band mit (v.li,.) Keyboarder Michael Kull, Schlagzeuger Patrick Hirschberger (leicht verdeckt), Bassist Michael deBel und Gitarrist Benedikt Schulz.

Als Opening erklang "The Show must go on" der Gruppe "Queens", dem "The Voices" nach der Begrüßung der Zuhörer, unter ihnen auch Horst P. Winter, der neue Vorsitzende des Chorverbands Karlsruhe, durch Manuel Luchena folgten in schneller Folge die Titel "Jailhouse Rock" (Elvis Presley), "Sugar Baby" (Peter Kraus) und "Satisfaction" der Rolling Stones. In diese Rockgeschichte hatte mit "She Loves you" auch ein Beatles-Titel Eingang gefunden. Der Slade-Titel "My Oh My" leitet über zu den harten Giterrenriffs von Deep Purples "Smoke on the Water".
Danach kamen ein Rocker und seine Sozia auf ihrer schweren Maschine ins Kurhaus gerollt. Pfarrer Torsten Ret hatte in Pfarrerin Bettina Roller eine neue Mitstreiterin gefunden, von Manual Luchena flugs als "Frau Pfarrerin Rock'n Roller" angesprochen. "Born to be wild" aus dem Filöm "Easy Rider" war ihr Titel. "Crazy little thing" von "Queen", fgeungen von Manuel Luchena, leitete dann zur Pause über.

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"The Voices" in Aktion
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Mit "The Wall" von Pink Floyd erinnerten "The Voices" an den 25. Jahrestag des Mauerfalls, die sie symbolisch zum Einsturz brachten. Rainer Scharinger hatte danach Gelegenheit, im Gespräch mit Manuel Luchena auf sein Hilfsprojekt "Scharinger and friends" aufmerksam zu machen, durch das bisher unter anderen das Hospiz Arista, die Kinderkrebshilfe und die Jugendpsychiatrie mit namhaften Beträgen unterstützt werden konnten. Luchena regte an, ein Benefizspiel auch einmal in Reichenbach zu organisieren. "Kein Problem, man muss nur auf mich zukommen", so Scharinger.

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Rocker mit schweren Maschinen rollten zum Titel "Born to be wild" ins Kurhaus.

Schlag auf Schlag ging es weiter mit "Eye of he Tiger" von Survivor" aus dem Film "Rocky III". Bei "Wind of Change" der Scorpions wurden die Voices durch Elena Waible mit der Querflöte unterstützt. Ihm folgte von Bon Jovi "Livin on an Prayer" und "The Best" von Tina Turner, bei dem Uli Stefansky den Saxofon-Sound beisteuerte. Ein Hit auch diesesmal "Westerland" der "Ärzte". Mit "Beautiful Day" von U2 endete das Jahrtausend.
2008 war der Coldplay-Hit " Viva la Vida" entstanden. Bon Jovis "It's my Life" beendete das offizielle Programm. Die Zuhörer dankten allen Akteuren mit so viel Applaus, dass diese um zwei Zugaben nicht herumkamen. "Auf uns" von Andreas Bourani und "Tage wie diese" der "Toten Hosen" beendeten einen gelungenen Abend.


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