Gemeindenachricht

Orchester, Quartett und Akkordeonbande unterhielten prächtig


sino, konnte Vorsitzender Patrick Fang begrüßen. Die musikalische Gesamtleitung des Abends hatte André Thoma. Den verdienten Beifall der Zuhörer konnten nicht nur das erste Orchester, sondern auch die Akkordeonbande, darunter firmiert die Jugend des Vereins, und das Quartett entgegennehmen. In diese einzelnen Stücke führten Markus Kraft und Eliana Kramar bei der Akkordeonbande ein.


Das erste Orchester wurde bei mehreren Stücken wirkungsvoll unterstützt durch den Saxofonisten Markus Frietsch.

Das erste Orchester eröffnete unter André Thomas Leitung den Abend mit "Kap Arkona" von Jürgen Schmieder. Die Aufführung war dem unerwartet im vergangenen Jahr verstorbenen Komponisten gewidmet. Das eingängige Stück, als Portrait über die Taten und Untaten des Piraten Klaus Störtebecker intendiert, erfuhr von den 15 Musikerinnen und Musikern des Hauptorchesters eine insgesamt gelungene und recht prägnante Umsetzung seiner verschiedenen Themen und Charaktere.
Zwei weitere original für Akkordeonorchester von dem Stuttgarter Komponisten Thomas Ott, "Tango appassionado" und "Samba No. 1" folgten. Den Solopart spielte passend jazzig Markus Frietsch am Saxofon. Mit lebhaftem Beifall bedacht wurde auch das folgende "Yakety-Sax".


Die "Akkordeonbande" nimmt den verdienten Applaus der Zuhörer entgegen.

Die mit 14 jungen Musikern besetzte "Akkordeonbande", ebenfalls Thoma geleitet und von Eliana Kramar angesagt, präsentierte sich mit drei Stücken der Komponisten Wolfgang Kahl und Hans-Günther Kölz und bewies, dass beim Harmonika-Ring Busenbach die Nachwuchsarbeit einen hohen Stellenwert hat..
Jazzig ging es danach weiter mit Paul Desmonds "Take Five" und Chuck Rios "Tequila", das die Zuhörer zum Mitsingen animierte. Interpretiert wurden die Stücke vom Quartett des Vereins mit Markus Frietsch, André Thoma (E-Bass), Patrick Fang (Akkordeon) und Siegfried Becker (Schlagzeug) als leicht beschwingte Einlage.
Recht unterhaltsam klang das Konzert schließlich mit dem Hauptorchester aus. "Like a River", wieder vom ersten Orchester gespielt, handelt vom Lauf und Werdegangs eines Flusses. Ein kleiner Bach wird zu einem reißenden Fluss, der am Ende in einen Ozean mündet.
Hits von Größen der Pop-Musik erklangen zum Schluss in den Potpourris "Help" mit Beatles-Melodien im Arrangement von Wolfgang Ruß und "A little bit of Queen" mit den bekanntesten Hits von Freddie Mercury, die Matthias Hennecke zusammengestellt hatte.



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