Gemeindenachricht

"Waldbronn liiiest":
Immer bei Sonnenschein und (fast) immer gut besucht


Nach der coronabedingten Pause im Vorjahr startete Organisatorin Elke Weihrauch-Glauben von der Waldbronner Buchhandlung „LiteraDur“ mit nur vier Veranstaltungen in den Lesesommer. Und das obwohl „uns die Vorleserinnen und Vorleser eigentlich nie ausgehen“, so Weihrauch-Glauben.

Ungeachtet dessen waren die vier Veranstaltungen bei schönstem Sommerwetter (fast) immer sehr gut besucht und erfolgreich. Gut 90 Zuhörer waren es am ersten Termin, als der Musikverein Busenbach unter dem Motto „Krimi meets Polka“ Geschichten vom Eberhofer Franz an der idyllisch gelegenen kleinen Kapelle in Busenbach musikalisch umrahmte. Einfach ein perfektes Plätzchen für einen literarisch-musikalischen Termin. Perfekte Orte auch für die beiden nachfolgenden Lesungen.  Christine Hahn las am Kurparksee aus dem derzeit sehr aktuellen Buch „1826 – ein Jahr ohne Sommer. Geschichten einer süddeutschen Klimakatastrophe“ von Sabine Kaufmann. Und Birgitta Redding-Korn las im Garten in der Friedensstraße aus „Das Geständnis der Mabel Stark“ von Robert Hough.

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Lesung an der kleinen Kapelle in Busenbach Lesung im Kurpark Lesung im Garten

Ein paar mehr Besucher hätten die mutigen Schülerinnen der Albert-Schweitzer-Schule verdient. Die Viertklässlerinnen Tomke, Nora, Johanna, Betty und Sham lasen im Lesetreff spannende Szenen aus ihren Lieblingsbüchern vor. Gekonnt vorgetragen, nahmen die fünf Vorleserinnen ihre Zuhörer mit in aufregende und packende Phantasiewelten.

Freuen wir uns auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: „Waldbronn liiiest“. Hoffentlich wieder bei schönstem Sommerwetter und mit hoffentlich wieder ein paar mehr Leseabenden.

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Lesung am Lesetreff


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