Gemeindenachricht

Was vom Fasching übrig blieb


Der Berliner schmeckte super...

Tja, viel ging ja faschingstechnisch in dieser Saison leider nicht, aber immerhin ein bisschen…

So begann der „schmotzige Donschtig“ für die Kinder in den beiden Kindergärten Schwalbennest und Villa Kinderbunt mit einem Besuch aus dem Rathaus.
Entsprechend kostümiert, nämlich als Zirkusdirektor traf Bürgermeister Franz Masino auf viele Piraten, Prinzessinnen und Cowboys. Er kam natürlich nicht mit leeren Taschen, sondern hatte leckere Berliner dabei (wer keinen Berliner mochte, bekam eine andere Süßigkeit). Die Kinder der Villa Kinderbunt hatten sogar extra ein Liedchen für den Bürgermeister einstudiert. Vielen Dank dafür.

Bürgermeister Franz Masino mit Erzieherinnen des Kindergartens "Villa Kinderbunt".      Bürgermeister Masino mit Erzieherinnen aus dem Kindergarten "Schwalbennest".

Nachmittags ging es für den „Zirkusdirektor“ gleich weiter. Mit ausreichend Sekt bestückt, harrte er vor dem Rathaus aus und freute sich der Waldbronnerinnen und Waldbronner, die vorbeikamen, und sich ein Gläschen Sekt abholten. Anlässlich des derzeitigen Weltgeschehens fand der kleine Empfang ohne Faschingsmusik und Partystimmung statt. „Die Entscheidung, den Empfang durchzuziehen, haben wir uns nicht leicht gemacht“, so Masino. Und weiter: „In Gedanken waren wir bei den Menschen in der Ukraine“.  Und so machten am Nachmittag die Waldbronner Hexen den Anfang; anschließend kamen noch Vertreter der Faschingstreibenden Vereine und weitere Bürgerinnen und Bürger vorbei. Es kam so manch` gutes Gespräch, natürlich auch über das derzeitige Geschehen in der Ukraine zustande, und die ein oder andere Erinnerung hoch…

Denn schließlich (leider) wird „deeeesch“ der letzte schmotzige Donschtig mit Bürgermeister Franz Masino gewesen sein…

Die Waldbronner Hexen kamen als erstes...      Der Empfang fand anlässlich des Weltgeschehens ohne Partystimmung und Faschingsmusik statt.


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