pädagogische arbeit

Wir respektieren Kinder als eigenständige Persönlichkeit und möchten ihnen die Zeit und den Raum geben, ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen, sowie Eigeninitiative und Selbständigkeit zu entwickeln.

Kinder brauchen…

…eine Welt, die sie mit allen Sinnen erfassen und begreifen können.

…Spiel- und Bewegungsräume, die sie mit ihrer Phantasie erfüllen können.

…Kinder, mit denen sie spielen und etwas wagen können.

…Erwachsene, die sich Zeit für sie nehmen, die es noch spannend finden, mit ihnen gemeinsam etwas zu
    tun und deren Vertrauen es möglich macht, sich selber etwas zuzutrauen.

(nach Renate Zimmer, in: Zimmer, R./Circus, H., Kinder brauchen Bewegung- brauchen Kinder Sport?, Aachen, 1992)

Eingewöhnungskonzept

Bei unserer Arbeit legen wir sehr viel Wert auf die Eingewöhnungszeit der Kinder. Es ist wichtig, dass ein Kleinkind einen behutsamen Übergang von der Familie in den Krippenalltag erlebt.

Uns ist die individuelle Eingewöhnungszeit von sehr großer Bedeutung. Während den ersten 3 Tagen, begleiten Sie ihr Kind für jeweils eine Stunde in die Kinderkrippe. In diesen ersten Tagen soll eine Beziehung zwischen dem Kind und der Erzieherin geknüpft werden.
Ab dem 4. Tag kann der erste Trennungsversuch stattfinden. Die Anwesenheitsdauer wird dem Bedürfnis Ihres Kindes angepasst und langsam gesteigert. Ein genauer Verlauf, sowie die Dauer der Eingewöhnung ist von Kind zu Kind unterschiedlich und wird mit den Fachkräften und den Eltern besprochen.

Je nach Bedürfnis und Entwicklungstand des Kindes kann in Absprache mit der Bezugserzieherin, die Eingewöhnungszeit verkürzt oder verlängert werden.


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