Gemeindenachricht

Von Klein bis Groß beim 8. Neubürgerempfang


Neubürgerempfang im Foyer.

Von Klein bis Groß beim 8. Neubürgerempfang

 
Der achte Neubürgerempfang der Gemeinde könnte gut unter das Motto „von Klein bis Groß“ gestellt werden: Bei den Neubürgern waren von den Kleinkindern bis zu den Senioren alles vertreten. Auch die vielfältigen Informationen waren breit gefächert: Vom Tagesmütterverein bis zum Sorgenfreien Wohnen im Alter.
Gut 100 Neubürger waren der Einladung von Bürgermeister Franz Masino gefolgt und zum Neubürgertreff in den Bürgersaal gekommen. Es war ein ständiges Gehen und Kommen, denn für die kleinsten Neubürger waren im Stock tiefer Spielmöglichkeiten bereitgestellt, wenn es ihnen im Saal zu langweilig wurde.  Insgesamt gut 800, darunter 120 Kinder sind im vergangenen Jahr in die Gemeinde Waldbronn gezogen, so Franz Masino.
Er betonte, dass er seit über 60 Jahren in diesem „schönen Wohnort“ lebt. Denn: „Waldbronn hat einiges zu bieten", angefangen von den „hervorragenden Freizeitmöglichkeiten“ wie der Albtherme, den Eistreff, das Freibad, die Musik- und Volkshochschule oder der Jugendtreff.
Er erwähnte die guten Einkaufsmöglichkeiten, die Infrastruktur und die ärztliche Versorgung.
Als Besonderheit verwies der Verwaltungschef auf das rege Vereinsleben in Waldbronn und riet den Neubürgern sich ehrenamtlich in den zahlreichen Vereinen zu engagieren, denn dann finde am Schnellsten ein Integration in das neue Umfeld statt. 

Rund 120 Neubürger sind zum Empfang in das Rathaus gekommen.

Anschließend stellten Vertreter das soziale Netz Waldbronns vor, angefangen von den Betreuungsmöglichkeiten für die Kleinsten, bis zur Versorgung im Alter. Bettina Langemann stellte die Aufgaben und Möglichkeiten des Tageselternvereins Südlicher Landkreis-Ettlingen vor. Über das vielfältige Beratungsangebot des Jugendamtes des Landkreises sprach Julia Fey. Detlef Schäfer, Leiter des örtlichen Jugendtreffs präsentierte das umfangreiche Programm für Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren. Er verwies auch auf das Jugendzentrums in Karlsbad, das gleichermaßen genutzt werden kann. Isa Weinerth, Familienbeauftragte der Gemeinde, informierte über die Beratungsangebote der Gemeinde, die bei ihr im Familienbüro im Rathaus zusammenliefen. Manfred Peter von der Kolpingfamilie stellte die Ehrenamtsbörse vor und rief die Neubürger ebenfalls auf, sich ehrenamtlich zu engagieren. Schließlich zeigte Horst Pernesch noch die Möglichkeiten auf, die das „Service Netzwerk Waldbronn“ für ein sorgloses Leben im Alter biete.

Nach diesen vielen Informationen war im Foyer des Rathauses bei Brezeln und Getränken noch ausgiebig Gelegenheit zum Gespräch, Gedankenaustausch und zum Kontakte knüpfen. Dort präsentierten sich zusätzlich noch verschiedene Vereine und kirchliche Institutionen.

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