Schwungvoller Neujahrsempfang 2026
„Bürgerschaft und Vereine sind das Herz und Rückgrat unserer Gemeinde“
Das war ein schwung- und stimmungsvoller Auftakt für das kommende Jahr: In diesem Jahr ein wenig anders. Und zwar fand der Neujahrsempfang der Gemeinde nicht wie in den vergangenen Jahren sonntagvormittags, sondern Donnerstagabend statt. Rund 250 Bürgerinnen und Bürger sowie geladene Gäste und Politikprominenz aus Nah und Fern sind der Einladung der Gemeinde gefolgt und ins gut besetzte Kurhaus gekommen. Sie alle durften eine bunte Mischung aus Musik, Wortakrobatik und Bildern sowie viele gute Gespräche und nette Begegnungen bei abschließender Lounge Musik erleben.
Zunächst begrüßte Bürgermeister Christian Stalf gemeinsam mit seinem Ehemann Thorsten jeden Gast persönlich am Eingang des Kurhaussaales. Anschließend startete das Programm mit einem Gesangsstück von Bass-Sänger Julian Steppe und Markus Bertsch am Klavier, die gemeinsam drei klassische Stücke wunderbar vortrugen. Adrian Mulas, Gewinner des Poetry-Slams während der Waldbronner Woche, und überdies noch aus Busenbach stammend, unterhielt das Publikum mit seinen satirisch-witzigen Stücken über das Rebhuhn und den jährlichen Lichterglanz zu Weihnachten. Bürgermeister Christian Stalf blickte in seiner Neujahresrede auf Vergangenes zurück, schaute aber auch auf die vor der Gemeinde liegenden Lichtblicke und Herausforderungen (siehe Neujahresrede im Wortlaut).
Mit einem Grußwort, vertreten durch Vorstandsmitglied Jürgen Socher, präsentierten sich die Waldbronner Selbständigen. Socher erinnerte dabei an die vergangenen Aktionen wie Sommernacht, Zunftbaumstellen oder die Magische Nacht und bat die Gäste auch weiterhin die heimische Geschäftswelt zu unterstützen. Die diesjährige Weihnachtspende der Selbständigen über 1550 Euro geht an die DLRG Waldbronn. Gleichzeitig übergab Socher einen Geschenkkorb an den Bauhof und die Gärtnerei als Dankeschön für deren Arbeit und Unterstützung.
Nach dem Anschnitt der Neujahrsbrezel, die wie immer von unserer Bäckerei Nußbaumer mit viel Herz gespendet wurde, blieb beim anschließenden Sektempfang noch viel Zeit für nette Begegnungen und anregende Gespräche.
Neujahrsansprache von Bürgermeister Christian Stalf (im Wortlaut):
Liebe Mitbürgerinnen, Mitbürger und Gäste,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
zum vierten Mal möchte ich Sie von dieser Stelle aus herzlich zu unserem Neujahrsempfang in Waldbronn willkommen heißen! Ich freue mich auch im Namen des Gemeinderats, der Gemeinde- und Kurverwaltung sowie meiner Familie sehr, Sie im Kurhaus begrüßen zu dürfen.
Ich möchte Ihnen, Ihrer Familie und Freunden für die Genannten alles Gute für das neue Jahr wünschen! Ich hoffe, dass 2026 alle Wünsche erfüllt, die Sie an das Jahr haben, vor allem aber viel Gesundheit!
Wir haben uns in der Vorbereitung für den Neujahrsempfang dieses Mal entschieden, eine Neuerung einzuführen. Er findet heute Abend statt, also unter der Woche und nicht am Sonntag. Es ist einfach eine Abwechslung und vereinzelte positive Rückmeldungen hierzu haben mich schon erreicht. Bitte teilen Sie uns aber gerne auch im Nachgang mit, wie Sie den neuen Termin unter der Woche empfunden haben.
Eine weitere Neuerung im Programm ist, dass wir dieses Mal auch einen besonderen Gast eingeladen haben. Nämlich den Sieger unseres Poetry Slams der letzten Waldbronner Woche: Adrian Mulas. Er hat sogar Heimvorteil, kommt er doch aus Busenbach. Kurz zur Erklärung, wer den Begriff vielleiht nicht kennt. Bei einem Poetry Slam handelt es sich um einen literarischen Wettbewerb, bei dem die Künstlerinnen und Künstler selbstgeschriebene Texte innerhalb einer kurzen Zeit auf der Bühne des Kurhauses vortragen haben. Wir dürfen also gespannt sein. Ebenso danken möchte ich Julian Steppe von der Musikschule Ettlingen für den stimmungsvollen musikalischen Rahmen.
Das Jahr 2026 ist gerade einmal eine Woche jung. Doch was wird es uns bringen? Es hat in Waldbronn (zum Glück) nicht so aufregend begonnen wie 2025. Der Start in das Vorjahr war geprägt von einem großen Brand auf dem Campingplatz Neurod, in dessen Folge eine Familie ihr Tiny House verloren hatte. Der Brand konnte dank des Einsatzes unserer Feuerwehr, des DRK, der Polizei und vieler anderer Helfer schnell gelöscht werden. Auch der Familie konnte mit einem Spendenaufruf und einem Benefiz-Konzert finanziell geholfen werden. All dies wäre ohne bürgerschaftliches Engagement, ohne den Einsatz der Gesellschaft und vieler anderer Menschen, nicht möglich gewesen. Das bürgerschaftliche Engagement und das Ehrenamt werden daher auch 2026 eine tragende Rolle für Waldbronn spielen. Das weiß selbst das chinesische Horoskop. Demnach ist 2026 das Jahr des „Feuer-Pferdes“. Es steht für Tempo, Freiheit, Umbruch und starke Energie mit viel Potenzial für Wandel und Kreativität, aber auch für Herausforderungen. Eine sicherlich zutreffende Beschreibung – für Waldbronn, für Deutschland, für unsere Welt.
Werte Anwesende,
die Vereine, Organisationen und unsere Bürgerinnen und Bürger werden auch in diesem Jahr das Herz und Rückgrat unseres gesellschaftlichen Lebens in Waldbronn sein. Diese tolle Arbeit ist weiterhin wertzuschätzen und zu fördern – auch in finanziell schwierigen Zeiten. Dieser auch strategischen Zielsetzung fühle ich mich in meiner Arbeit als Bürgermeister weiterhin verpflichtet, genauso wie der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung. Deshalb habe ich großen Wert daraufgelegt, Beteiligung nicht nur anzukündigen, sondern konkret umzusetzen. Die gemeinsame Entwicklung des Elektromobilitätskonzepts mit Spaziergängen in allen Ortsteilen und die Mobilitätsbefragung des KIT sind gelungene Beispiele für mehr Bürgerbeteiligung aus der jüngeren Vergangenheit. Auch zahlreiche Vor-Ort-Termine, die ich bei Anliegen mit Bürgerinnen und Bürgern gemacht habe, sind für mich ein Zeichen für echten Austausch und Dialog. Daher ist es mir auch 2026 wichtig, unsere Bürgerinnen und Bürger frühzeitig einzubeziehen, damit ihre Perspektiven in die Entscheidungsfindung einfließen können.
Vor diesem Hintergrund möchten wir dieses Jahr nun nutzen, um alle Bürgerinnen und Bürger, alle Vereine und Institutionen, an der Weiterentwicklung unseres gesamten Waldbronns zu beteiligen. Daher soll das von der Gemeinde verabschiedete „Leitbild Waldbronn 2025“ fortgeschrieben und mit neuem Leben erfüllt werden. Nur so können wir gemeinsam beantworten, wie unsere schöne Gemeinde in zehn Jahren aussehen soll und wird. Hierfür können wir hoffentlich die „Mitstreiter“ von früher mit ihren Erfahrungen gewinnen, um sich erneut einzubringen. Wir möchten aber natürlich auch neue Menschen für das gesellschaftliche Engagement und gute Projekte in Waldbronn begeistern. Auf diesem Wege das Ehrenamt mit neuen Ideen beleben und das Miteinander in Waldbronn so auch in Zukunft gemeinsam lebens- und liebenswert machen!
Dieser Leitbildprozess ist auch in Zeiten knapper kommunaler Kassen und Haushaltskonsolidierung wichtig. Es kann und wird nicht darum gehen, im Leitbildprozess mehr von allem zu fordern – das wird auf absehbare Zeit nicht mehr funktionieren. Wichtiger ist vielmehr zu definieren, was wir als Gemeinde mit knappen Mitteln und Ressourcen zukünftig gestalten können und möchten. Welche realistischen Schwerpunkte setzen wir gemeinsam für unser Zukunft setzen und wie erreichen wir diese gemeinsam. Nur wenn wir auch hierauf Antworten mit dem Leitbildprozess finden, können wir die Zukunft von Waldbronn erfolgreich weiterschreiben.
Der neue Leitbildprozess soll voraussichtlich am 10. März mit einer Bürgerversammlung im Kurhaus starten. Im Anschluss sind zur Abschlussveranstaltung im Herbst unterschiedliche Formate und Themen geplant, bei denen Sie sich alle effektiv einbringen können. Hierzu möchte ich Sie bereits an dieser Stelle herzlich einladen! Aber keine Sorge: Alle relevanten Informationen für den „Leitbildprozess 2035“ werden rechtzeitig unter anderem über das Amtsblatt, unsere Website und unsere Social-Media-Kanäle bekanntgegeben. Um eine neutrale Moderation und ein ebensolches Verfahren zu gewährleisten, werden wir uns bei diesem Prozess von der Servicestelle Bürgerbeteiligung des Landes Baden-Württemberg unterstützen lassen. Sie haben bereits in anderen Kommunen erfolgreiche Beteiligungsformate begleitet. Die Kosten hierfür werden überwiegend vom Land Baden-Württemberg gefördert – auch das ist hilfreich in den Zeiten unserer angespannten kommunalen Kassen.
Wo wir gerade bei knappen Kassen sind: Ich freue mich, dass die Gemeinde Waldbronn der Aufsichtsbehörde in diesem Jahr endlich wieder einen rechtmäßigen und gesetzeskonformen Haushalt vorlegen kann. Das ist sehr wichtig, weil wir unsere beiden Kindergärten Etzenrot und Rück II realisieren müssen. Auch, um das unliebsame Containerprovisorium in der Wiesenstraße endlich los zu werden. Mir war es wichtig, dass wir wieder einen rechtmäßigen und genehmigungsfähigen Haushalt vorlegen können, weil nur so die von mir aufgezählten notwendigen Investitionen überhaupt möglich sind. Dennoch bleiben für künftige kommunale Haushalte große finanzielle Herausforderungen bestehen, die auch in den nächsten Jahren die Genehmigungsfähigkeit unseres Haushalts in Frage stellen werden. Der Bau der Kitas, das neue Feuerwehrhaus, immer neue vom Bund beschlossene und nicht ausreichend finanzierte Aufgaben – es bleibt also spannend… Als Bürgermeister sehe ich auch in diesem Jahr meine Aufgabe darin, gemeinsam mit Gemeinderat und Verwaltung die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass wichtige Projekte (überhaupt) umgesetzt werden können!
Werte Gäste,
spannend bleibt es auch bei anderen Themen in Waldbronn, die 2026 eine Fortsetzung finden werden. Kommunen stehen nie still und so ist es auch bei uns. In den vergangenen Jahren war es mir wichtig, dass wir Probleme nicht vertagen, sondern lösen. Auch dann, wenn Entscheidungen schwierig oder unpopulär waren – nur so kommen wir voran.
Dazu gehört natürlich unsere Festhalle. Gemeinsam mit dem Landratsamt Karlsruhe konnte ich eine Lösung für das Brandschutzproblem in unserer Festhalle finden. Nun sind nun weitere Maßnahmen zu ergreifen, damit die Halle 2027 wieder regulär in Betrieb genommen werden kann. Diese Maßnahmen müssen natürlich so gut es geht zwischen Gemeindeverwaltung, Gemeinderat, den fünf Festhallen-Vereinen und ALDI abgestimmt werden. Dabei ist es mir wichtig, diese Beteiligung zwischen allen Genannten ernst zu nehmen. Zugleich aber auch Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen nicht auf Dauer aufzuschieben. Nur so können wir das Ziel erreichen, die Festhalle mit möglichst geringen Kosten betriebsbereit zu machen. Eine Waldbronner Lösung für unsere Festhalle muss also nach wie vor umgesetzt werden.
Für den Eistreff geht es mindestens zehn Jahre weiter. Der neue Vertrag mit der Betreibergesellschaft konnte mittlerweile unterzeichnet werden. Er gibt der Gesellschaft und dem Verein langfristige Planungssicherheit. Sie ist zugleich auch für die Gemeinde Waldbronn finanziell so vorteilhaft wie noch nie davor. Die neue Saison im Eistreff ist erfolgreich gestartet. Die Zusammenarbeit zwischen Gemeindeverwaltung und Betreibergesellschaft verläuft konstruktiv und reibungslos. So kann es gerne 2026 gerne weitergehen…
Das Bildungsangebot der VHS in Waldbronn bleibt bis 2029 bestehen. Die entsprechende Vereinbarung mit Ettlingen wurde vorzeitig um weitere zwei Jahre verlängert. Dieser Schritt beweist, dass die VHS-Kurse von unseren Bürgerinnen und Bürgern geschätzt und auch in diesem Jahr sicherlich wieder reichlich in Anspruch genommen werden. Danke an die VHS-Leitung rund um Attila Horvat für die gute Zusammenarbeit und auf eine gute Fortsetzung in den nächsten Monaten.
Die Kinder- und Jugendbücherei Lesetreff erhält mehr Platz. Das Dachgeschoss, welches bis zum letzten Jahr vom Radiomuseum genutzt wurde, steht nun auch als Raum für unsere Kleinen zur Verfügung. Das ist für die Entwicklung des Lesetreffs eine große Chance und auch ein Gewinn für die Angebote für Kinder und Jugendliche. Schade finde ich lediglich, dass wir nicht auch das Radiomuseum in den neuen, benachbarten Räumen in der Stuttgarter Straße unterbringen konnten. Diese durchaus auch kontrovers getroffene Entscheidung im Gemeinderat gilt es natürlich zu akzeptieren. Sie schafft dennoch Klarheit in der Sache und das ist für die Zukunft wichtig.
Eine offene Frage im neuen Jahr wird sein, wie auch unser Jugendtreff für die Zukunft fit gemacht wird. Vorneweg und um es von meiner Seite deutlich nochmals zu sagen: Am Jugendtreff wird nicht gerüttelt, er soll auch in der Zukunft ein Anlaufpunkt für unsere Jugendlichen sein. Eine Schließung soll es also nicht geben. Seit mehreren Jahren hat sich aber zunehmend gezeigt, dass Klärungsbedarf mit Blick auf die strategische und operative Zuständigkeit des Trägervereins für den Jugendtreff besteht. Die Personalkosten steigen, der Trägerverein braucht mehr professionelle Unterstützung, die Kommunikation muss verbessert werden. Handlungsbedarf besteht, weil die Gemeinde dem Trägerverein vor einem Monat mit einem Sonderzuschuss von 20.000 Euro unter die Arme greifen musste, weil anderenfalls eine finanzielle Schieflage eingetreten wäre. Bis Ende 2026 soll nun ein Betreibervertrag geschlossen und die Geschäftsführung neu und professioneller aufgestellt werden. Mir war wichtig, hier offen zu benennen, wo es Schwierigkeiten gibt. Gerade weil mir der Fortbestand des Jugendtreffs persönlich am Herzen liegt!
Der Ausbau der Elektromobilität und damit der Wandel hin zur umwelt- und klimafreundlichen Mobilität schreitet voran. Erst vor wenigen Wochen haben wir im Waldring 3b eine neue Ladestation mit 2X22 Kilowatt Leistung installiert. Für das neue Jahr sind weitere Ladesäulen am Bahnhof Reichenbach, am Bahnhof Busenbach, am Monmouthplatz und an der Albtherme geplant. In diesem Zuge muss die Gemeinde auch die Wärmewende weiter vorantreiben. Der Ausbau eines leistungsfähigen Wärme- und auch Glasfasernetzes muss ebenfalls vorangehen und sind große Herausforderungen für die nächsten Jahrzehnte.
Apropos Verkehr: Die Lärmaktionsplanung in Waldbronn wird 2026 ebenfalls fortgeschrieben. In diesem Rahmen gaben wir im Gemeinderat einstimmig grünes Licht dafür, dass zukünftig auch in Etzenrot Tempo 30 von Ortsschild zu Ortsschild gelten soll. Das freut mich, war doch die unterschiedliche Geschwindigkeit in manchen Bereichen ein wiederkehrendes Ärgernis für die Bürgerinnen und Bürger. Das gilt vor allem für die Menschen entlang der Hohbergstraße, die noch in einem Bereich mit Tempo 50 leben.
Die neue Tourist-Information ist im Rahmen des Jubiläums 50 Jahre Kurverwaltung eingeweiht und erfolgreich eröffnet worden. Sie ist seitdem eine Bereicherung für unseren Kurort und erhöht damit auch die Attraktivität und Aufenthaltsqualität für den Marktplatz. Im oberen Stockwerk ist in einem Zimmer auch der neue Kurarzt untergebracht. Diese Stelle war in den letzten zehn Jahren am Wackeln, Verlust des Kurarztes und damit des Prädikats und von Fördermitteln schwebte wie ein Damoklesschwert über Waldbronn. Die Ansiedlung des neuen Kurarztes im Marktplatz 9 in Kooperation mit der SRH Klinik Karlsbad ist nun ein großer Erfolg. Sie sichert neben dem Prädikat auch Arbeitsplätze, Fördermittel und die überregionale Sichtbarkeit von Waldbronn – von all dem profitieren wir!
Und es gibt in diesem Jahr noch einen weiteren Grund zum Feiern: Unsere Albtherme wird 50 Jahre alt! Sie ist heute aus Waldbronn nicht mehr wegzudenken und ein Gewinn für unseren Kurort. Diesen Anlass wollen wir nun in der zweiten Jahreshälfte feierlich begehen. Mehr Informationen hierzu folgen noch.
Und last but not least nicht zu vergessen: Die Landtagswahl in diesem Jahr. Sie findet am 8. März 2026 statt. Die Kandidaten sind trotz des frostigen und kalten Wetters schon fleißig unterwegs, um Sie für die Abgabe Ihrer Stimme zu begeistern. Einige von ihnen sind ja auch heute Abend unter uns und sicherlich ansprechbar. Bitte gehen Sie am 8. März wählen! Die Landtagswahl ist eine sehr wichtige Wahl insbesondere für die Kommunen. Unser Ziel muss es sein, dass die Interessen von Waldbronn bestmöglich in den nächsten fünf Jahren in Stuttgart vertreten werden!
Werte Anwesende,
dies waren nur einige der Themen, die uns auch 2026 in Waldbronn beschäftigen werden. Meine Aufgabe sehe ich auch im neuen Jahr darin, unsere schöne Gemeinde handlungsfähig zu halten, auch in schwierigen Zeiten. Ich werde mich auch künftig dafür einsetzen, dass wir bei knappen Mitteln das Notwendige möglich machen. Mit klaren Prioritäten und verlässlichen Entscheidungen. So können wir auch gemeinsam wieder viel Gutes für unsere Gesellschaft und für Waldbronn erreichen. Frei nach dem chinesischen Horoskop eben mit Tempo, starker Energie sowie mit viel Potenzial für Wandel und Kreativität!
Mein Dank geht an:
Julian Steppe von der Musikschule Ettlingen für die stimmungsvolle Begleitung, Poetry Slam-Gewinner Adrian Mulas für seinen lustigen Beitrag, den Waldbronner Selbstständigen für ihre Unterstützung, dem DRK Reichenbach für das wachsame Auge heute, den Mitarbeitenden der Gemeinde- und Kurverwaltung für die Ausrichtung des Neujahrsempfangs, sowie der Brasserie Schwitzers, der Bäckerei Nußbaumer sowie dem Lindenbräu für die Verpflegung.
